Hormonyoga wird weltweit von tausenden von Frauen praktiziert und kann wirksam sein bei
Stimmungsschwankungen
Hitzewallungen
schlechtem Schlaf & Energielosigkeit
Gelenk- & Muskelbeschwerden
Haut- & Haarproblemen
scheinbar unerklärlicher Gewichtszunahme
Schilddrüsenunterfunktion
unerfülltem Kinderwunsch
Monat für Monat macht dir dein Zyklus zu schaffen – PMS, PMDS, Gereiztheit oder Regelschmerzen gehören irgendwie dazu? Du fühlst dich häufig energielos oder bist angespannt, hast Kopfschmerzen, Migräne oder Verdauungsprobleme?
Vielleicht bist du wie ich gerade irgendwie „in between“ – also nicht mehr in deinen 20ern, aber eben auch noch nicht in den Wechseljahren und bemerkst, dass dein Körper sich verändert? Schlafqualität, Energielevel und Belastbarkeit sind nicht mehr, wie sie mal waren?
Oder du bist bereits in den Wechseljahren und bemerkst Hitzewallungen, Konzentrationsstörungen, Schlafprobleme, Gelenkschmerzen, Schwindel oder stärkere Perioden und fragst dich, wie das die nächsten Jahre weitergehen soll?
Wir können im Alltag viel für unsere Hormonbalance tun und Hormonyoga bildet dabei eine wichtige Säule. Die sanft stimulierenden Übungen können Schwankungen ausgleichen und so Symptome, die mit einem Hormonungleichgewicht einhergehen, mildern.
Hormonyoga hat weltweit schon vielen Frauen geholfen, ihre hormonellen Beschwerden zu minimieren oder ganz loszuwerden. Ich selbst habe über 20 Jahre unter einem starken Hormonchaos gelitten. Von der Schuldmedizin allein gelassen, fand ich lange Zeit niemanden, der meine Probleme ernst nahm und mir helfen konnte.
In dieser Zeit habe ich viel ausprobiert und auch Hormonyoga für mich entdeckt und lieben gelernt. Nach vielen Jahren ohne Zyklus, hat mir Hormonyoga geholfen, endlich meine Periode wiederzubekommen und beschert mir bis heute einen regelmäßigen, beschwerdefreien Zyklus.
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Seit über 8 Jahren gebe ich Hormonyoga an Frauen weiter, denen Vitalität, Balance und Gesundheitsprävention wichtig sind. Ich begleite dich Schritt für Schritt durch das Hormonyoga Onlineprogramm.
Diese natürliche Methode kann die Hormonbalance in allen Lebenslagen unterstützen und fördert zudem die emotionale Regulation, die Beweglichkeit, die Gelenkgesundheit und bringt Haut und Haare zum Strahlen.
Hormonyoga ist für mich so viel mehr als nur eine weitere Yogaform. Nach 20 Jahren Hormonchaos war es die Hormonyoga-Praxis, die mir half, meine Hormondrüsen aus ihrem Dornröschenschlaf zu holen. Das Ergebnis: Ein regelmäßiger, beschwerdefreier Zyklus bis heute. Das überraschte sogar meine Ärzte.
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Mehr InformationenWenn du allein praktizierst und geübt bist, zwischen 20 und 30 Minuten. Wenn ich dich in den Videos durchspreche, dauert die gesamte Sequenz 55 Minuten. Das liegt an den Details, die ich natürlich alle mit ansage, die du aber für dich ratzfatz im Kopf und im Körper durchgespielt und umgesetzt hast, wenn du selbstständig übst.
Das lässt sich leider pauschal nicht beantworten. Zum einen kommt es auf das Beschwerdebild an, zum anderen darauf, wie der Körper reagiert. Viele meiner Teilnehmerinnen kommen mit 3 Praxiseinheiten die Woche aus. Ich selbst praktiziere 2–3-mal die Woche.
Die ersten 6 Wochen bekommst du wöchentlich begleitend zum Programm eine Email. Wenn du dem Ablauf folgst, bearbeitest du pro Woche ein Modul, für das du 1 – 2 Stunden Zeit einplanen darfst. Die täglichen Übungen benötigen zu Beginn ca. 5 – 10 Minuten, später dann etwa 15 – 30 Minuten. Die ganze Hormonyoga-Abfolge dauert 55 Minuten, wenn ich sie durchspreche und etwa 25 Minuten, wenn du sie allein praktizierst. Der Pre-Course und das Bonusmodul sind Add-ons und fallen nicht in den täglichen oder wöchentlichen Zeitaufwand.
Ja. Gerade wenn der Stoffwechsel aufgrund der hormonellen Situation träge geworden ist oder sich aufgrund einer stressigen Phase runterreguliert hat, stehen die Chancen gut, dass eine regelmäßige Hormonyoga-Praxis auch bei der Gewichtsregulation unterstützt.
Ja, Hormonyoga kann die Hormonproduktion anregen, die Eizellqualität beeinflussen und zu einer natürlichen Schwangerschaft beitragen.
Sehr gerne. Hormonyoga kann auch postmenopausal, also nach den Wechseljahren geübt werden. Eine von Dinah Rodrigues durchgeführte Studie hat einen Anstieg des Östrogenspiegels bei postmenopausalen Frauen, die Hormonyoga übten, gezeigt. Außerdem fördert Hormonyoga die Beweglichkeit, die Körperverbundenheit und bringt uns zum Strahlen. Das ist doch in jedem Alter schön.
Im Hormonyoga führen wir Übungen durch, die die Schilddrüsenfunktion anregen können. Bei einer Schilddrüsenunterfunktion förderlich, bei einer Überfunktion dürfen wir genau darauf Rücksicht nehmen. Es gibt Möglichkeiten, diese Übungen anzupassen. Deshalb sprich gerne vorab mit mir, damit du weißt, was zu tun ist und ob die Praxis wirklich sinnvoll für dich ist.
Nein, das kann nicht. Zudem wäre das ziemlich unseriös, ohne deine Vorgeschichte und deine Lebenssituation zu kennen. Du selbst hast in der Hand, wie du Hormonyoga und die Programminhalte umsetzt und in dein Leben integrierst. Verantwortung für die eigene Gesundheit zu übernehmen und mit Freude und Offenheit dabei zu sein, ist mein Wunsch für alle Teilnehmerinnen. Das ist auch die beste Voraussetzung, für Erfolge mit dem Programm. Und diese Erfahrung durften weltweit bereits tausende von Frauen mit Hormonyoga machen.
Ein klares Ja. Das Onlineprogramm ist so aufgebaut, das auch Yoga-Neulinge wunderbar mitkommen. Alle Übungen sind Schritt für Schritt erklärt. Wenn es doch zu schnell geht, kannst du Videos problemlos mehrfach ansehen, Pause klicken, Übungen wiederholen.
Ja! Weder für Yoga noch für Hormonyoga muss man gelenkig sein. Viel wichtiger ist die Offenheit und die Bereitschaft, etwas Neues zu lernen. Die Übungen passen sich immer deinem Körper an – und nicht umgekehrt.
Aktuell gebe ich keine Live-Kurs mehr. Aus einem ganz einfachen Grund: Mit den Terminen kann man es nie allen recht machen und wenn jemand ausfällt, ist die Gruppe schnell nicht mehr auf einem Level. Genau deshalb habe ich das Onlineprogramm entworfen. Die Videos können so angesehen werden, wie es die individuelle Tagesstruktur zulässt. Videos können mehrfach geschaut und es kann jederzeit Pause geklickt werden – was zur Vertiefung einiger Übungen durchaus Sinn macht. Meine Teilnehmerinnen erzielen mit dem Onlineprogramm auch deutlich bessere Resultate. Wenn du kein Selbstlern-Typ bist, kannst du dir eine 1:1-Begleitung dazubuchen. Schreib mir dafür eine eine Mail an: kontakt@astridnoehring.de
Ich habe lange überlegt, wie und in welcher Form ich das Programm bestmöglich zugänglich mache und habe mich für einen Mitgliederbereich mit App entschieden. Die Bereitstellung der Inhalte produziert monatliche Kosten, die gedeckt werden wollen. Und zwar immer, auch wenn niemand Neues das Programm kauft. Ab Kauf hast du 6 Monate Zugriff auf die Inhalte, das ist mehr als ausreichend Zeit, um die Übungen zu verinnerlichen. Das Ebook zum Kurs und die Arbeitsblätter kannst du dir selbstverständlich downloaden, so dass du sie immer parat hast.
Ich freue mich sehr, wenn meine YouTube-Videos zu einer regelmäßigen Praxis beitragen. Auf YouTube teile ich allerdings nur kleine Auszüge meiner Arbeit, die längst nicht die Tiefe und die Wirksamkeit haben, wie die Übungen in meinen Kursen und Programmen. Auf YouTube teile ich außerdem kein klassisches Hormonyoga. Klassisches Hormonyoga ist drüsenwirksam und darf nicht von allen Frauen geübt werden (siehe Kontraindikationen weiter oben). Deshalb, und weil Hormonyoga komplexer und erklärungsbedürftig ist, habe ich das Onlineprogramm kreiert, in dem ich dich an die Hand nehme und dir Schritt für Schritt die Techniken und Übungen zeige.
Bevor es in die Hormonyoga Ausbildung geht, empfehle ich jeder Frau, Hormonyoga erstmal für sich zu üben. Das ist insbesondere für das spätere Unterrichten wichtig. Hormonyoga ist speziell, auch im Anleiten. Es braucht eine Weile, ehe die Techniken verinnerlicht sind. Deshalb auch die klare Empfehlung, zunächst für dich selbst den Onlinekurs zu machen. Dann sind Übungen und Abläufe vertraut und du kannst dich in der Ausbildung auf die Inhalte und das Anleiten fokussieren. Außerdem weißt du so auch, ob Hormonyoga überhaupt etwas für dich ist. Wir machen ja auch keine Vinyasa oder Yin Yoga Ausbildung, ohne es vorher selbst mal ausprobiert zu haben.
Schreibe mir deine Frage oder dein Anliegen gerne per Mail: kontakt@astridnoehring.de
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